Hannibal, der (auch korrigierende) Lektor
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HANNIBAL, der (auch korrigierende) Lektor
Ob Flyer, Buch und Manuskript:
Der Fehlerteufel schreibt stets mit.
Er spielt mit dir Katz und Maus –
bis das Werk ist endlich raus.
Sind alle Seiten frisch gedruckt,
den Schöpfer die Vermarktung juckt.
Blättert er dann durch sein Buch,
trifft ihn des Fehlerteufels Fluch.
Zehnmal hat er’s durchgelesen –
Fehler sind trotzdem drin gewesen.
Allmählich dämmert es ihm dann:
Ein Profi das wohl besser kann.
Denn dafür gibt’s uns Korrektoren;
bei uns haben Fehler verloren.
Das merkt er sich fürs nächste Mal:
Auf „Hannibal“ fällt künftig seine Wahl!
Ob ein Komma in den Satz gehört,
hat ihn bislang noch nie gestört.
Aufs Gefühl setzt er – und auf den Bauch,
bei „das oder dass“ wohl auch.
„Dem Vater sein Sohn“ an ein paar Stellen
könnte später die Leser verprellen.
Darüber ärgert er sich und wütet,
während er das nächste Buch ausbrütet.
Vor dem komplexen Handlungsstrang
wird ihm schon ein wenig bang.
Den roten Faden zu verlieren
wird ihm mit „Hannibal“ nicht passieren.
Der Lektor liegt seit dreißig Jahren
mit Manuskripten in den Haaren*,
prüft Inhalt, Logik und jeden Fakt –
und weiß, ob der Leser das noch packt.
Er schärft den Stil,
das kostet nicht viel.
Stimmen Aufbau, Struktur und Kapitel?
Sonst kennt er Wege und auch Mittel.
Stets entscheidet die Qualität,
ob der Autor Münzen zählt.
Sein Werk zum Erfolg zu bringen:
Dafür wird der Lektor ringen.
*) Transparenzhinweis: Hannibal, der Lektor trägt seit rund 30 Jahren Glatze. Hätte er noch volles hellblondes Haar wie früher, würde er vielleicht inzwischen nur noch Haare in der Suppe finden. Aber keine möglicherweise haarsträubenden Fehler in deinem Manuskript. Das ist Hannibals Haar-Mon Ob Flyer, Buch und Manuskript:
Der Fehlerteufel schreibt stets mit.
Er spielt mit dir Katz und Maus –
bis das Werk endlich raus ist.
Sind alle Seiten frisch gedruckt,
den Schöpfer die Vermarktung juckt.
Blättert er dann durch sein Buch,
trifft ihn des Fehlerteufels Fluch.
Zehnmal hat er’s durchgelesen –
Fehler sind trotzdem drin gewesen.
Allmählich dämmert es ihm dann:
Ein Profi das wohl besser kann.
Denn dafür gibt’s uns Korrektoren;
bei uns haben Fehler verloren.
Das merkt er sich fürs nächste Mal:
Auf „Hannibal“ fällt künftig seine Wahl!
Ob ein Komma in den Satz gehört,
hat ihn bislang noch nie gestört.
Aufs Gefühl setzt er und auf den Bauch,
bei „das oder dass“ wohl auch.
„Dem Vater sein Sohn“ an ein paar Stellen
könnte später die Leser verprellen.
Darüber ärgert er sich und wütet,
während er das nächste Buch ausbrütet.
Vor dem komplexen Handlungsstrang
wird ihm schon ein wenig bang.
Den roten Faden zu verlieren
wird ihm mit „Hannibal“ nicht passieren.
Der Lektor liegt seit dreißig Jahren
mit Manuskripten in den Haaren,
prüft Inhalt, Logik und jeden Fakt –
und weiß, ob der Leser das noch packt.
Er schärft den Stil, das kostet nicht viel.
Stimmen Aufbau, Struktur und Kapitel?
Sonst kennt er Wege und auch Mittel.
Stets entscheidet die Qualität,
ob der Autor Käufer zählt.
Sein Werk zum Erfolg zu bringen:
Dafür wird der Lektor ringen.
*) Transparenzhinweis: Als Mitglied des Vereins „In praeconio, veritas e. V.“ (In Werbung liegt Wahrheit) weise ich euch darauf hin, dass Hannibal, der (auch korrigierende) Lektor seit drei Jahrzehnten Glatze trägt. Hätte er jetzt noch Haare, wären sie wohl ergraut. Für euch als potenzielle Kunden birgt das einen entscheidenden Vorteil: Mit ohne „Platte“ würde Hannibal inzwischen nur noch Haare in der Suppe finden. Aber vielleicht nicht mehr haarsträubende Fehler in euren Manuskripten. Wonach wir letztlich alle streben, ist textliche Haar-Monie/Money.
Erst buchen, dann fluchen: hannibal_lektor@aol.com
Ein Angrbot der textissimo gmbh | agentut & schreibwerkstatt, Düsseldorf
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