- Exakt: Nur die genaue Zeichenfolge wird gefunden – ideal für feststehende Begriffe.
- Wortbasiert: Bindestriche und Leerzeichen sind flexible Trennzeichen – „Online-Marketing“, „Online Marketing“ und „Onlinemarketing“ werden gleichbehandelt.
- Lemmatisiert: Zählt nahe Flexionsformen mit, z. B. „testen“, „testet“, „getestet“, „große“ oder „Häusern“. Nutzt eine deutsche Lemma-Heuristik für Verben, Adjektive und Substantive.
Keyword Tool
Textanalyse für optimale Keyword-SEO-Optimierung
Viele Kunden verlangen „SEO-optimierte Texte“. Erwartet wird dann vor allem, dass bestimmte Schlüsselbegriffe, die für ein Produkt oder eine Dienstleistung relevant sind, mehrfach im Content vorkommen. Mit unserem Tool prüfen Sie mit einem Klick nicht nur, ob der Text diese Anforderungen erfüllt, sondern auch, ob die Verteilung sinnvoll ist (Dichte, Abstände) oder ob einige Stellen gegebenenfalls zu „überoptimiert“ sind.
Wofür ist das Tool?
Für SEO- und Keyword-optimiertes Schreiben heißt heute bekanntlich längst nicht mehr nur stupides Wiederholen von bestimmten Stichwörtern, unter denen ein Kunde gerne vorne in den Suchmaschinen ranken möchte. Die Verteilung sollte auch stimmig sein, so dass sie sowohl für den Leser als auch für Google gleichermaßen Sinn macht. Das bedeutet: eine gute Streuung von Keyword samt Variationen über den Text ohne Stuffing (Überoptimierung/SPAM) oder Kumulierungen. Entscheidend ist also, dass Keywords nicht nur vorkommen, sondern natürlich, gleichmäßig und leserfreundlich eingebunden sind. Genau dabei unterstützt unser Tool.
Das können Sie prüfen
Der eingegebene Text wird gezielt auf mehrere Suchbegriffe (bis zu 5) untersucht. Statt reiner Zählung und Dichtemessung berücksichtigt das Tool auch die folgenden Punkte, so dass ein genaueres Bild entsteht:
- Wie oft kommt ein Keyword insgesamt vor?
- Wie hoch ist die Keyword-Dichte im Verhältnis zum Gesamttext?
- An welchen Stellen im Dokument erscheint ein Begriff?
- Sind Stichwörter gleichmäßig verteilt oder stark gebündelt?
- Gibt es zwischen zwei Vorkommen große Lücken?
- Existieren unnötige lokale Häufungen, die auf unnatürliches Keyword-Stuffing hindeuten?
- Wie früh taucht ein Begriff erstmals im Text auf?
- In wie vielen Absätzen erscheint ein Keyword tatsächlich?
- Wie ausgewogen werden mehrere Stichwörter eingesetzt?
Alle Vorteile für Sie
Gute (SEO-)Texte sollen sowohl „sichtbar“ in Suchmaschinen als selbstverständlich auch angenehm lesbar für Menschen sein – schließlich ist das ja die eigentliche Zielgruppe, nicht die Maschine. Mit dem Keyword-Tool von Texterjobboerse.de gelingt das noch besser.
Das sind die wichtigsten Vorteile im Überblick:
- schnelle Prüfung ohne manuelles Zählen
- Übersicht zur tatsächlichen Keyword-Verteilung
- frühzeitiges Erkennen von Keyword-Stuffing
- zeitsparende Unterstützung bei SEO-Texten, die natürlich klingen sollen
- bessere Balance zwischen Suchbegriff, Lesefluss und Themenfokus
- hilfreich für Überarbeitungen, Redaktionsprozesse und Qualitätskontrolle
- geeignet für einzelne Hauptkeywords ebenso wie für mehrere thematisch verwandte Begriffe
Besondere Features
Im Gegensatz zu vergleichbaren Tools bieten wir noch einen entscheidenden Pluspunkt: So lässt sich der Suchmodus für jedes Keyword anpassen. Das heißt: Wie genau soll nach Treffern gesucht werden? „Wortbasiert“, „Exakt“ oder „Lemmatisiert“?
Exakt: In diesem Modus wird immer nur die genau vorgegebene Schreibweise gezählt. Also der strengste Suchmodus. Geeignet für Fälle, in denen nur ein klar definierter Begriff überprüft werden soll.
Beispiel Keyword „Online-Marketing“. Bei „exakt“ wird nur das Vorkommen im Text von „Online-Marketing“ gezählt, nicht aber „Onlinemarketing“ oder „Online Marketing“.
Wortbasiert: Beim wortbasierten Modus sucht das Tool nach dem Begriff als eigenständigem Wort. Dabei werden typische Schreibvarianten mit erfasst, ohne die Suche zu eng zu fassen.
Beispiel „Suchmaschinen-Optimierung“: Dann werden auch die Schreibweisen „Suchmaschinen Optimierung“ und „Suchmaschinenoptimierung“ gezählt.
Lemmatisiert: Im Modus „lemmatisiert“ sucht das Tool zusätzlich nach passenden grammatischen Wortformen. Beispiel „schreiben“: Dann können auch Schreibweisen wie „schreibt“, „schrieb“ oder „geschrieben“ mit einbezogen werden. Oder Haus → Häuser, Häusern, Hauses, nicht aber Haustür. Also nahe Varianten wie Singular und Plural. Das funktioniert allerdings überwiegend heuristisch und ist daher nicht 100 % zuverlässig, aber dennoch oft praktikabel.
Warum Verteilung wichtiger ist als reine Wortdichte
Die reine Maßzahl der Keyword-Dichte zeigt zunächst nur die quantitative Häufigkeit, mit der ein Wort im Text vorkommt. Egal also, ob dieses gleich fünfmal im ersten Satz vorkommt oder kurz vor Schluss. Eine ausgewogene Verteilung wirkt aber überzeugender und natürlicher als ein kumuliertes Vorkommen. Deshalb berechnen wir auch Positionen, Abstände sowie mögliche lokale Häufungen.