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Texte optimieren einfach wie nie
Professionelle Textkontrolle – kostenlos und ohne Login!

Geben Sie einfach Ihren fertigen Text ein und erhalten in Sekunden eine umfassende Analyse: Worthäufungen, Lesbarkeit, Füllwörter, Schachtelsätze, Keyword-Dichte u.v.m. – das Tool zeigt, wo noch Verbesserungspotenzial steckt mit allen Stärken und Schwächen.

Texterin schreibt im Homeoffice

1. Was kann das Texter-Tool konkret?

Das professionelle Analyse-Tool von Texterjobboerse.de unterstützt Autoren bei der täglichen Arbeit, insbesondere der Qualitätskontrolle. Mit dem Programm haben Sie ein mächtiges Werkzeug an der Hand, um zum Beispiel auf einen Blick lästige Wortwiederholungen schnell zu erkennen. Es bewertet Lesbarkeit/Satzstruktur und gibt Hinweise zu Stil, Klarheit sowie auffälligen sprachlichen Mustern. Beispielsweise bei gehäuften Passivwörtern, Schachtelsätzen oder Umgangssprache, die sich im Schreibprozess einschleichen kann.


  • Wortwiederholungen (Filterliste möglich in Einstellungen) und Phrasen-Häufungen
  • Lesbarkeit (10 Lesbarkeitsindizes u.a. Wiener Sachtext, Flesch / Fog + Satzlängen, Schachtelsatzerkennung u.v.m.)
  • Stil & Sprache (Füllwörter, unpersönliche Sprache, Passiv-Hinweise, Slang u.v.m.)
  • Keyword-Check (1 Keyword) inklusive Markierung im Text (mehr im Keyword-Tool)
  • Export der Ergebnisse als PDF möglich
  • mehr Zusatztools wie Entgeltkalkulation, Textversionsvergleich, Lorem-Ipsum

Beispielergebnis einer Textanalyse

Unser Tool ermittelt eine Vielzahl von Kennzahlen wie Wort- oder Satzanzahl. Gibt es Schachtelsätze, welche den Lesefluss behindern können oder gar wiederholte Satzanfänge? Zudem ermitteln wir alle wichtigen Textqualitäts-Indizes, wie die Wiener Sachtextformel oder den Flesch-Index, welche bereits einen groben Rückschluss auf die Lesbarkeit zulassen. Zur einfacheren Interpretation (diese ist mitunter schwierig), ordnen wir zusätzlich alle Lesbarkeitsindizes auf einer Skala von 1-10 ein.

Darüber hinaus wird Ihr Text einer aufwendigen algorithmischen Diagnose unterzogen, die von uns auf Basis vieler Probetexte entwickelt wurde. Die fertigen Ergebnisse mit möglichen Defiziten, aber auch Stärken lassen sich im Abschnitt „Diagnostische Einsichten" einsehen. Natürlich erhalten Sie auch konkrete Verbesserungstipps, wenn nötig! Etwa für den Fall, dass zu viele Passivformen oder Slang-Sprache erkannt wurden. Auch unnatürliche Sprache, Keywordstuffing, übermäßig viele Füllwörter oder Floskeln oder unpersönliche Formulierungen („man") werden kenntlich gemacht. Und das ist nur ein kurzer Auszug des Funktionsumfangs!

Wortwiederholungen und Füllwörter finden

2. Warum ein neues Tool?

Es gibt zwar schon eine Vielzahl, teils auch kostenloser Texter-Tools, doch sie konzentrieren sich oft nur auf einen bestimmten Bereich – z. B. nur Wörter zählen oder den Flesch-Index bestimmen. Etliche sind zudem veraltet oder kostenpflichtig. Wir haben versucht alles unter einem Dach zu vereinen, inklusive eines kleinen Helferleins für die Entgeltabrechnung, einer ausführlichen Keywordanalyse und dem Textvergleichs-Tool (A/B). Zudem finden Sie noch einen sehr flexiblen, modernen Lorem-Isum-Generator für Blindtext-Erzeugung!


Im Texter-Alltag ist Zeit die wertvollste Ressource und knapp! Mehrere Projekte gleichzeitig, enge Deadlines und Nachkorrekturen. Für die nötige Qualitätskontrolle kann ein starkes Tool viel Zeit sparen! Auch Ihre Kunden werden zufriedener sein, wenn es weniger Mängel gibt. Denn Fehler macht jeder, man muss sie nur entdecken!


Sie kennen das sicher: Wer lange an einem Text schreibt, wird schnell blind für Fehler. Denn das Gehirn liest beim Korrekturlesen oft nicht das, was tatsächlich auf dem Bildschirm steht, sondern ergänzt schnell, was gemeint war. Deswegen fallen Wortwiederholungen oft nicht auf und Schachtelsätze fühlen sich logisch an, weil man den Gedankengang so gut kennt. Das TexterJobbörse-Tool hilft Ihnen bei solchen und anderen Problemen!

Für wen ist das Optimierungs-Tool gedacht?

In erster Linie richtet es sich natürlich an professionelle Texter und Texterinnen zur letzten Qualitätskontrolle vor der Abgabe. Praktisch als letzter Check vor oder nach dem eigenen Lektorat.

Aber auch an SEO-Freelancer haben wir gedacht. Hier sei insbesondere das umfangreiche Keyword-Check-Tool genannt.

Auftraggeber können hingegen prüfen, ob gewisse Standards oder geforderte Richtwerte (Keyword-Dichte, Wortzahl, etc.) eingehalten wurden.

Häufige Fragen & Hinweise

Benötige ich ein Login?
Nein. Das Tool ist wie unsere Jobbörse völlig ohne Anmeldung nutzbar – einfach Text einfügen, analysieren, fertig!
Werden meine Texte gespeichert?
Nein! Die Analyse läuft zwar serverseitig, aber es erfolgt keine Speicherung, Cacheablage, Protokollierung oder Weitergabe. Nachteil: Beim versehentlichen Klick auf den „Zurück-Button" im Browser oder beim Schließen, ist der eingegebene Inhalt weg. Daher natürlich immer nur als Datei auf dem eigenen Computer befindliche Texte per Copy & Paste einfügen und nie Texte direkt im Editor des Tools erstellen!
Wie lang darf der Text sein?
Aktuell lassen wir einen Gesamtumfang von bis zu 3000 Wörtern bzw. 30.000 Zeichen zu. Das entspricht ca. 6–8 voll beschriebenen Seiten innerhalb von Word. Für die meisten Projekte, wie Webseiten-Texte, Produktbeschreibungen, Ratgeber, Blogartikel oder News reicht das vollkommen aus. Längere Werke, wie große Hausarbeiten, müssten ggf. gestückelt werden. Warum die Beschränkung? Einerseits benötigt die Textanalyse viel Serverleistung, aber gleichzeitig sinkt auch für Sie der Mehrwert und die Übersicht bei zu langen Texten deutlich. Wir empfehlen bei Bedarf daher die Stückelung zu je 1000–2000 Wörter.
Gibt es eine Mindestlänge?
Nicht direkt. Im Prinzip können Sie schon mit einem Drei-Wörter-Satz loslegen. Einige Analysen machen aber erst ab einer bestimmten Quantität Sinn. Daher startet die Bewertung des Textes mit „Lesbarkeit", „Klarheit", „Stil", „SEO-Natürlichkeit" und dem Textscore (1–10) sowie erweiterte Visualisierungen (Wortarten-Chart, Word-Cloud) ab 50 Wörtern. Die diagnostischen Einsichten mit kontextsensitiven Hinweisen sind sogar erst ab 150 Wörtern aktiv, weil die statistische Basis andernfalls zu gering wäre.
Welche Sprache muss der Text haben?
Das Textertool ist auf deutsche Inhalte optimiert – inklusive Österreich und Schweiz. Es wird sogar die Sprache erkannt. Wortlisten, Lesbarkeitsformeln und viele Heuristiken funktionieren nur im DACH-Raum zuverlässig. Fremdsprachiger Content kann eingegeben werden, jedoch mit eingeschränkter Aussagekraft jenseits der Wörterzählung und Satzanalyse.
Abweichungen zu anderen Tools
Gerade beim Wörterzählen oder den Lesbarkeitsindizes, kann es geringe Unterschiede zu anderen Tools oder Word geben. Das ist normal, da z. B. erst einmal definiert werden muss, was als Wort gezählt wird und „ab wann"! Soll bei Ihnen die Ziffer „9" als Wort gezählt werden? Oder ab welcher Zeichenzahl ist ein Wort ein Wort? Bei 1 Zeichen = 1 Wort wären im Text „á la" zwei Wörter. Ob der Kunde bei einem Wortpreis von 15 Cent bereit wäre 30 Cent zu bezahlen ist fraglich! Daher können Sie selbst frei entscheiden und in den Einstellungen die „Mindestzeichenzahl pro Wort" selbst festlegen.
Welche Lesbarkeitsindizes werden ermittelt?
Wir bestimmen alle sinnvollen Kenngrößen, die Ihnen helfen können zu beurteilen, wie und ob der Text noch optimiert werden kann. Im Einzelnen sind das die Wiener Sachtextformel (WSF), der Flesch-Index, Flesch–Kincaid, Coleman–Liau, LIX- und RIX-index sowie Gunning-Fog (+ proprietäre deutsche Ableitung). Für eine einfache Vergleichbarkeit und Einordnung der Lesbarkeitsindizes, geben wir diese im Mittelteil noch einmal normiert auf einer „Gut-Gchlecht-Skala“ von 1 bis 10 aus.
Ist das KI?
Nein, das Programm arbeitet nicht mit Künstlicher Intelligenz. Übrigens: Es kommt auch keine externe API zum Einsatz. Wir nutzen vor allem mathematische Funktionen, sprachliche Heuristiken und umfangreiche Wortlisten – etwa eine riesige Verben- und Adjektive-Datenbank mit über 25.000 Einträgen. Diese ist bereits sehr umfangreich, aber aufgrund der Komplexität der deutschen Sprache natürlich nie komplett.

Der Verzicht auf KI hat den Vorteil, dass alle Ergebnisse einfach und reproduzierbar nachvollziehbar sind. Wer den gleichen Text zweimal eingibt, bekommt dieselben Ergebnisse, ganz anders als mit einem bzw. verschiedenen KI-Modellen.

Hinweis zur Interpretation der Analysewerte

Die deutsche Sprache ist komplex (Flexion, Mehrdeutigkeiten, Komposita, Satzklammern, Kontextabhängigkeit). Daher beruhen insbesondere die Erkennung von Passivsätzen, unpersönlicher Sprache, Satztypen, Sentiment, Schachtelsätzen und Teilen der Lesbarkeitsbewertung auf Heuristiken. Für Verben, Adjektiven kommt zusätzliche eine Datenbank zum Einsatz. Daher geben wir z.B. bei Verben an ob diese per DB oder heuristisch erkannt wurden. Eine 100%ige Gültigkeit ist allgemein nicht in jedem Einzelfall möglich.

Angaben wie Wortzahl, Zeichenzahl, Satzanzahl sind in der Regel sehr robust. Weiterführende linguistische Kennzahlen dienen primär der Orientierung und redaktionellen Bewertung.