Lorem ipsum Generator
Blindtext schnell, variabel, modern und praxisnah erzeugen
Es wurde Zeit für eine moderne Variante zur Erstellung von Lore-Ipsum-Beispieltexten! Mit diesem Generator erstellen Sie in wenigen Sekunden Blindtexte für Layouttests, Wireframes, Landingpages, Angebotsunterlagen oder interne Mockups. Statt stets denselben Standardabsatz zu kopieren, können Sie hier Umfang, Struktur und Stilrichtung gezielt steuern.
- Absatzanzahl frei festlegen für kurze Teaser oder längere Mustertexte
- Wortmenge bequem steuern über eine ungefähre Gesamtlänge in Wörtern
- sechs Stilvarianten: z. B. klassisch, neutral-modern, deutsch anmutend und SEO-/Fließtext-Dummy
- drei Spezialgeneratoren für Typografie- und Glyphentests
- ein Spezialgenerator für HTML-Tests
- Optionaler Auftakt mit „Lorem ipsum ...“ für vertraute Blindtext-Optik
- Kopierfunktion für den direkten Einsatz in CMS, Layouts oder Konzepten
Wofür eignet sich der Blindtext-Generator?
Unser Tool richtet sich an Texter, Content-Agenturen, Schriftsetzer und Designer, die spezialisierte Platzhaltertexte benötigen. Etwa um Layouts bereits vor Fertigstellung des finalen Textes realistisch simulieren zu können.
Welche Varianten stehen bereit?

Die klassische Version erzeugt den vertrauten „Lorem Ipsum“-Stil, der bereits in den 1980er Jahren erstmals digital genutzt wurde (analog schon vorher). Wir haben neben der herkömmlichen „pseudolateinischen“ Variante noch weitere Stile bzw. Blindtextarten für Sie im Angebot.
Einmal sechs herkömmliche Blindtexte z. B. zum Füllen von Layouts. Zudem noch drei Spezialgeneratoren, die sich vor allem für Typografie-, Glyphen- oder Strukturtests eignen.
Standardgeneratoren
Textnahe Blindtexte können visuelle und strukturelle Wirkung in Layouts bereits brauchbar simulieren. Hierfür stehen folgende Varianten zur Wahl.
Klassisch: Hier handelt es sich um den herkömmlichen, allseits bekannten Lore-Ipsum-Text. Er ist sofort als Platzhaltertext erkennbar. Sinnvoll in Wireframes, Standard-Mockups und Layoutvorlagen. Allerdings wirkt er für viele wie ein sprachlicher Fremdkörper.
Klassisch pseudo: Generiert ebenfalls Pseudolatein, aber leicht modifiziert zur ursprünglichen Variante.
Neutral-modern: Soll etwas moderner und realistischer in Layouts wirken wie die klassische Ipsum-Variante. Optimal für seriöse digitale Oberflächen, da er Textfluss glaubwürdiger als Kunstlatein simuliert. Prädestiniert für Unternehmensseiten, Agentur-Entwürfe oder UI-/UX-Prototypen.
Deutsch anmutend: Orientiert sich an natürlichem deutschem Fließtext. Entfaltet eine realistischere Wirkung für deutschsprachige Seiten und eignet sich besser für die Beurteilung von Satzlängen, Zeilenumbrüchen und Lesefluss. Ideal z. B. für Landingpages mit deutscher Zielgruppe.
SEO-Modus: Liefert Blindtext, der stimmig für Landingpages, Content-Sektionen und redaktionelle Website-Module wirkt. Sehr gut für Webprojekte mit Marketing- oder Conversion-Bezug, Landingpages, Kategorie-Seiten und so weiter.
Spezialgeneratoren
Hier werden keine klassischen Fließtext-Dummys ausgeliefert, sondern spezielle Varianten für Typografie und Zeichentests.
Pangram: Auch ein bekannter Klassiker der mit „The quick brown fox jumps“ startet. Er wird seit jeher u. a. für Schrift- bzw. Font-Tests eingesetzt und ist hilfreich bei Typografie, Branding und Designabnahmen. Mit Pangram wird gerne die Wirkung von Schriftarten getestet, da der Inhalt ein breites natürliches Spektrum an Zeichen abdeckt.
HTML-Snipped: Hier wird semantisch strukturiertes HTML erstellt mit typischen Formatierungen wie Überschriften (H1, H2, H3) oder p-Tags, Aufzählungen und so weiter. Ideal z. B. als Ausgangsbasis zum Testen von leeren Templates. Es ist sogar direkt eine Vorschau möglich!
a-z A-Z 123 / Zeichenmix: Generiert ein Mix aus Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Diese Variante wird sicher eher seltener gebraucht, kann aber zeigen, ob Schriftarten und Styles bei gemischten Zeichensätzen sauber funktionieren. Ein häufiger Fehler ist etwa, dass ein kleines l (el) wie ein großes I (ii) aussieht. Ideal für UI-/Frontend-Tests, Web-Formulartests, Fontprüfung, Sonderzeichenkontrolle sowie internationale oder technische Layouts.
Zahlenmodus: Im Zahlenmodus. Wie z. B. „168 192 216 — 1.0 2.5 3.75“. Ideal zum Test von zahlenorientierten Layoutbereichen.
Was steckt hinter „Lorem Ipsum“?
Der ursprüngliche Ipsum-Text mutet wie Latein an, ist aber kein richtiges Latein. Vielmehr eine Mischung aus lateinischen Wörtern mit ein paar Fantasiegebilden. Dennoch lässt sich die Herkunft auf einen ähnlichen Absatz von Ciceros „De finibus bonorum et malorum“ herleiten. Genauer gesagt Absatz 1.10.32 bis 1.10.33, wo steht „Neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum, quia dolor sit, amet, consectetur [...].